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Erektile Dysfunktion
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Eine erektile Dysfunktion â AbkĂŒrzung ED, auch Erektionsstörung, Impotentia coeundi (von lateinisch coire âzusammengehenâ, âsich begattenâ, vgl. Koitus), im Volksmund auch fĂ€lschlich als Impotenz bezeichnet â ist eine Sexualstörung. Wenn es einem Mann, ohne dass aktuell emotional belastende LebensumstĂ€nde bestehen, ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine fĂŒr ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu bekommen oder beizubehalten, spricht man von erektiler Dysfunktion. Kurzzeitige Erektionsstörungen gelten hingegen nicht als ED.
Contents
âą Bedeutung
âą Ursachen
âą Diagnose
âą Behandlung
âą Psychotherapie
âą Pharmakotherapie
âą Hilfsmittel
âą Rezeption
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Bedeutung
Die ED ist ein schwerwiegender sexualmedizinischer Befund. Dank moderner Untersuchungsmethoden ist heute bekannt, dass in der ĂŒberwiegenden Zahl der FĂ€lle organische Leiden eine Rolle spielen. Treten jedoch gleichzeitig nĂ€chtliche oder morgendliche Erektionen auf, sind psychische Ursachen anzunehmen.
Eine ED ist hÀufig auch Vorbote anderer schwerer wiegender Erkrankungen. Zur AbklÀrung der Ursache ist als erstes eine Untersuchung durch den Urologen oder Andrologen sinnvoll. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die ED oft ein Hinweis auf eine koronare Herzkrankheit ist,cite-ref-1[1] da auch ED auf Endothel-SchÀden beruhen kann. Nach einer diagnostizierten ED sollte daher immer ein Internist beziehungsweise Kardiologe hinzugezogen werden.
Die HÀufigkeit der erektilen Dysfunktion hÀngt stark vom Lebensalter ab. Hinsichtlich der PrÀvalenz nimmt die erektile Dysfunktion von 2,3 % in der dritten Lebensdekade auf 53,4 % in der siebten Lebensdekade zu.cite-ref-2[2] Besonders im Alter tritt erektile Dysfunktion hÀufig auf. Etwa die HÀlfte der 60-JÀhrigen und etwa zwei Drittel der 70-JÀhrigen sind betroffen.cite-ref-3[3]
Ursachen
Lange Zeit hat man die erektile Dysfunktion in zwei Kategorien unterschieden: organisch oder psychisch. Heute ist man sich einig, dass nur ein kleiner Prozentsatz rein psychogen oder somatogen verursacht wird. Der ĂŒberwiegende Anteil der Erektionsstörungen hat mehrere Ursachen. Biologische, psychische, interpersonelle und kulturelle Faktoren spielen in der Regel zusammen. WĂ€hrend in jungem und mittlerem Alter psychische Ursachen hĂ€ufiger sind, spielen mit zunehmendem Alter organische Wirkfaktoren eine immer gröĂere Rolle.cite-ref-cleveland-4-0[4] Es wird geschĂ€tzt, dass ab 50 Jahren zu etwa 80 % körperliche Ursachen vorherrschen. Insgesamt geht man altersunabhĂ€ngig bei etwa der HĂ€lfte der Erektionsstörungen von einer rein organischen Ursache aus, bei etwa einem Drittel von einer rein psychogenen Störung und bei 20 % der FĂ€lle von einer gemischt organischen und psychogenen Ursache aus. Diabetes mellitus, Arteriosklerose (hĂ€ufig eine Folge des Rauchens) und GefĂ€Ăanomalien machen unter den körperlichen Erkrankungen mit etwa 45 % die Hauptursachen fĂŒr erektile Dysfunktionen aus.cite-ref-5[5]
Psychische Ursachen
Eine zentrale Rolle bei der Entstehung von erektiler Dysfunktion spielt die Angst, sexuell zu versagen. Typischerweise steht diese Angst im Zusammenhang mit Beziehungskonflikten, Trennung, SelbstvorwĂŒrfen und beruflichem Misserfolg bzw. Rollenkonflikten als Mann.cite-ref-cleveland-4-1[4]
Aus psychoanalytischer Sicht ist die erektile Dysfunktion beim Mann â analog zur FrigiditĂ€t bei der Frau â ein hĂ€ufiges Begleitsymptom von Konflikten, zum Beispiel einer Mutterfixierung oder einer unbewussten HomosexualitĂ€t. FĂŒr Sigmund Freud liegt die Ursache der fragilen Potenz des Mannes in den Anforderungen der Kultur, die allen Menschen von frĂŒh an ein hohes MaĂ an Triebverzicht auferlegt.cite-ref-6[6] Nach seiner Auffassung fĂŒhrt dies bei vielen MĂ€nnern in der Folge dazu, dass sie ihre volle Potenz nur bei Frauen realisieren können, die sie nicht achten, sondern innerlich entwerten.
Organische Ursachen
Organische Ursachen fĂŒr die erektile Dysfunktion sind oftmals Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Operationen, Verletzungen am Schwellkörper, aber auch Folgen von langjĂ€hriger Einnahme von Suchtmitteln oder Drogen wie Rauchen oder ĂŒbermĂ€Ăiger Alkoholkonsum. Dabei kommt es zu SchĂ€digungen von BlutgefĂ€Ăen oder Schwellkörpern.
Erektionsprobleme können u. a. bedingt sein durch:
âą Atherosklerose der zufĂŒhrenden BlutgefĂ€Ăe
⹠Lecks in den Schwellkörpern zu den ableitenden Venen (nicht selten, schwer zu erkennen)
⹠bindegewebigen Umbau der Schwellkörper, z. B. nach Dauererektion (Priapismus)
âą SchĂ€digung der die glatte Muskulatur versorgenden Nerven (Nn. erigentes) im kleinen Becken, z. B. durch gröĂere Operationen an Prostata und Mastdarm, Bestrahlung, Verletzung, aber auch durch Diabetes mellitus, Alkoholmissbrauch und andere Stoffwechselerkrankungen mit Neuropathie
âą RĂŒckenmarksschĂ€digung, die das Erektionszentrum betreffen, manche QuerschnittlĂ€hmungen (nicht alle)
⹠Blockaden im LendenwirbelsÀulenbereich
âą Medikamente, die Neuro-Blocker beinhalten (z. B. Antiepileptika, Antidepressiva), Post-SSRI Sexual Dysfunction
âą Betablocker
âą psychische Ursachen wie Stress
⹠sehr selten: Mangel an mÀnnlichem Geschlechtshormon. Bei Testosteronspiegeln unter 15 nmol/l ist ein Libidoverlust wahrscheinlicher.cite-ref-7[7]
Diagnose
Diagnostik der erektilen Dysfunktion wird heute primĂ€r von einem Urologen durchgefĂŒhrt; der Neurologe oder Psychotherapeut wird bei Bedarf konsiliarisch hinzugezogen. In vielen FĂ€llen ist eine interdisziplinĂ€re Zusammenarbeit erforderlich.cite-ref-leitlinie-8-0[8] Der Urologe wird zuerst in einem AnamnesegesprĂ€ch klĂ€ren, wie die sexuellen Probleme genau aussehen und seit wann sie bestehen. Hierin bieten sich erste Anzeichen, ob es psychische Faktoren gibt, die zum Potenzverlust fĂŒhren. Es folgt eine Risiko- und Medikamentenanamnese, um herauszufinden, ob der Patient Vorerkrankungen hat, welche zur ED fĂŒhren könnten, ob er Medikamente mit einem solchen Effekt einnimmt.
Eine körperliche Untersuchung und der Ultraschall können Hinweise auf Verletzungen geben; aus einer Blutprobe lĂ€sst sich auf hormonelle Störungen schlieĂen. Bei nicht schwerwiegenden Befunden wird der Patient mit PDE-5-Hemmern versorgt. SchlĂ€gt die Therapie nicht an oder gibt es Anzeichen fĂŒr organische SchĂ€den (z. B. an GefĂ€Ăen), werden invasivere Methoden gewĂ€hlt, um die Ursache zu finden. Hierzu zĂ€hlen:
âą Feststellung des Testosteronspiegels
⹠NÀchtliche penile Tumeszenz- und RigiditÀtsmessung (NPTR-Messung)
âą Corpus-Cavernosum-Elektromyogramm (CC-EMG)
âą Penile Sympathische Hautantwort (PSH)
⹠Schwellkörperinjektionstestung (SKIT)
âą Pharmakophalloarteriographie (PPAG)
âą Pharmakokavernosometrie und -graphie (PKMG)
Die NPTR-Messung zeichnet nĂ€chtliche Erektionen auf. Bei der SKIT wird durch Medikamente (Papaverin, Phentolamin und Prostaglandin) eine Erektion hervorgerufen. HĂ€lt sich diese ĂŒber 15 Minuten, kann eine Störung der GefĂ€Ăe mit groĂer Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Eine wĂ€hrend des Anflutens des Blutes gemachte Duplexsonographie bietet wĂ€hrend dessen objektive Daten ĂŒber den Blutfluss. CC-EMG und PSH messen Nerven- bzw. MuskelaktivitĂ€ten. Mit ihnen können also nervöse und muskulĂ€re Leiden ausgeschlossen werden. Bringt die SKIT ein verdĂ€chtiges Ergebnis, können mittels PPAG arterielle und mittels PKMG venöse Ursachen gesucht werden. Beim PPAG werden die Arterien des Schwellkörpers mit Kontrastmittel und RöntgengerĂ€t dargestellt. Beim PKMG wird der Druck im Penis gemessen, wĂ€hrend dieser durch Medikamente bzw. Kochsalzinfusion steif gehalten wird. Gelingt dies nur unter hohem Fluss von Kochsalz oder gar nicht, wird von einer venösen Abflussstörung ausgegangen.
Behandlung
Psychotherapie
Spielen psychische Ursachen eine Rolle, kann eine beratende Sexualtherapie oder eine Psychotherapie, gegebenenfalls mit Einbeziehung des Partners, hilfreich sein. Die Krankenkasse ĂŒbernimmt im Fall einer diagnostizierten Erkrankung dafĂŒr die Kosten.
Pharmakotherapie
In vielen FĂ€llen können potenzsteigernde Medikamente die Beschwerden lindern. Diese unterliegen in Deutschland der Arzneimittelzulassung. Auch mĂŒssen vor der Einnahme bestimmte Kontraindikationen ausgeschlossen werden.
In Deutschland zugelassen und in wissenschaftlichen Studien untersucht sind die rezeptpflichtigen PDE-5-Hemmer Sildenafil (Viagra), Vardenafil (Levitra), Tadalafil (Cialis) und Avanafil (Spedra).cite-ref-11[11]cite-ref-12[12] FĂŒr alle diese Medikamente erfolgt derzeit keine KostenĂŒbernahme durch die gesetzlichen Kassen. PDE-5-Hemmstoffe wirken nicht bei kompletter SchĂ€digung der fĂŒr die Erektion zustĂ€ndigen Nerven. Apomorphin und Yohimbin werden kaum noch verordnet.
Eine Alternative ist lokal angewandtes Alprostadil, das injiziert oder in die Harnröhre eingebracht werden muss. DafĂŒr stehen drei unterschiedliche Applikationsformen zur VerfĂŒgung: Bei der Schwellkörper-Autoinjektions-Therapie (SKAT) wird der Wirkstoff mittels Spritze nah an der Peniswurzel in die Schwellkörper injiziert. Dies kann jedoch auf lange Sicht zur weiteren Verschlechterung der Situation und zu irreversiblen SchĂ€digungen des Schwellkörpergewebes fĂŒhren. Beim Medikamentösen Urethralen System zur Erektion (MUSE) wird ein StĂ€bchen in die Harnröhre eingefĂŒhrt und der Wirkstoff als kleines Pellet freigesetzt, wo er ĂŒber die Schleimhaut aufgenommen wird.cite-ref-13[13] Hierbei besteht das Risiko, die Harnröhre zu verletzen. Weniger invasiv sind Alprostadil Creme-Tropfen (Vitaros), die in die Harnröhren-Ăffnung getrĂ€ufelt werden.cite-ref-14[14] Eine mechanische Verletzung von Schwellkörpern und Harnröhre kann so ausgeschlossen werden. Allerdings ist eine Ăbertragung auf den Geschlechtspartner bei MUSE und Alprostadil Creme-Tropfen möglich.
Operative Verfahren
Manchmal lĂ€sst sich eine ED operativ beheben, etwa bei bestimmten GefĂ€Ăverletzungen oder bei einem Teil der LeistenbrĂŒche.cite-ref-15[15]
Die prothetische Versorgung mittels Implantaten ist bei richtiger Indikationsstellung sowie AufklĂ€rung von Patient und Partnerin mit einer hohen Akzeptanz und Zufriedenheit verbunden. Die primĂ€re Zufriedenheit liegt bei circa 80 % bei geeigneter Patientenauswahl. Es stehen grundsĂ€tzlich semirigide und hydraulische Implantate zur VerfĂŒgung, wobei das deutlich bessere kosmetische Ergebnis der hydraulischen Modelle mit einer Fehlerquote von etwa fĂŒnf Prozent einhergeht.cite-ref-16[16]
Die Therapie gehört zum operativen Standard in der Urologie. In Deutschland werden die Kosten fĂŒr eine derartige Operation von der Krankenkasse getragen, in Ăsterreich kann diese MaĂnahme nur als privatĂ€rztliche Leistung erfolgen.
StoĂwellentherapie
Die aktuellen Leitlinien der EAU (European Association of Urology) erwĂ€hnen diese Behandlungsform unter den Erstlinien-Behandlungen, geben jedoch wegen der schwachen Datenlage keine Empfehlung ab.cite-ref-17[17] Wirkprinzip dieser Therapie soll eine lokale Durchblutungsförderung der Schwellkörper sein. Eine systematische Ăbersichtsarbeit von 2018 berichtete, dass die Ergebnisse zur Wirksamkeit uneinheitlich seien und weitere vergleichbare Studien benötigt wĂŒrden.cite-ref-pmid29576441-18-0[18]
Hilfsmittel
ErgĂ€nzend hierzu oder anstelle der medikamentösen Therapie kann eine sogenannte Penispumpe (in Deutschland bei Ă€rztlicher Verordnung KostenĂŒbernahme durch die Krankenversicherung) eingesetzt werden. Positiv ist hierbei: Bei sachgemĂ€Ăer Anwendung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. DarĂŒber hinaus sind Penis- bzw. Vakuumpumpen bei allen Arten der ED anwendbar, auch bei psychologischen Ursachen. Studien haben gezeigt, dass die Verwendung von Vakuumsystemen es ĂŒber 80 % der MĂ€nner ermöglicht, einen Penisschwellungsgrad zu erreichen, der ausreichend fĂŒr die DurchfĂŒhrung des Geschlechtsverkehrs ist.cite-ref-19[19]
Digitale Therapie
Die Leitlinien der EAU geben eine starke Empfehlung zur Lebensstilmodifikation (BMI-Reduktion und körperliche AktivitĂ€t) und zur Minimierung von Risikofaktoren fĂŒr Patienten mit erektiler Dysfunktion.cite-ref-20[20] Eine DiGA (Digitale Gesundheitsanwendung) kann anhand speziell entwickelter Therapieinhalte dabei helfen, Lebensgewohnheiten dementsprechend umzustellen und so die Ursachen von erektiler Dysfunktion zu behandeln.cite-ref-21[21] Bei Vorliegen der Ă€rztlichen Diagnose einer Impotenz organischen Ursprungs werden die gesamten Behandlungskosten in Deutschland durch die gesetzlichen Krankenversicherungen ĂŒbernommen.cite-ref-22[22]
Rezeption
In der Ăffentlichkeit werden die BeeintrĂ€chtigungen der Betroffenen durch ihre Erkrankung, insbesondere die psychischen Nebenfolgen, oft nicht in ausreichendem MaĂ wahrgenommen. In Deutschland sind private und gesetzliche Krankenkassen zur Ăbernahme der Kosten von Potenzmitteln nicht verpflichtet.
In den Medien wird âImpotenzâ oft mit ZeugungsunfĂ€higkeit gleichgesetzt, obwohl das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Es ist dadurch kaum bekannt, dass viele Betroffene trotz ED in der Lage sind, Ejakulationen zu haben, Orgasmen zu erleben und auf natĂŒrlichem Weg Kinder zu zeugen.
Prominente wie der 2022 verstorbene brasilianische FuĂballspieler und Sportminister PelĂ© unterstĂŒtzen Kampagnen, um ED zu enttabuisieren.
Die impotentia coeundi ist auch ein Begriff des katholischen Kirchenrechtes.cite-ref-23[23] Hier gilt eine anhaltende impotentia coeundi als Ehehindernis. Allerdings wird darunter die Unmöglichkeit des Geschlechtsaktes zwischen Ehepartnern verstanden, unabhÀngig davon, ob die Ursache beim Mann oder bei der Frau liegt.cite-ref-24[24]
Siehe auch
Literatur
âą Richard Hautmann, Hartwig Huland: Urologie. 3. Auflage. Springer-Medizin-Verlag, Heidelberg 2006, ISBN 3-540-29923-8, S. 349 ff.
⹠Volkmar Sigusch (Hrsg.): Sexuelle Störungen und ihre Behandlung. 4. Auflage. Thieme, Stuttgart u. a. 2007, ISBN 978-3-13-103944-6.
âą Ursula Gresser, Christoph Gleiter: Erectile dysfunction: comparison of efficacy and side effects of the PDE-5 inhibitors sildenafil, vardenafil and tadalafil--review of the literature. In: European Journal of Medical Research. Oktober 2002, Band 7 Nr. 10, S. 435â446 (Ăbersichtsarbeit ĂŒber die drei wichtigsten Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen); PMID 12435622, praxisklinik-gresser.de (PDF).
âą Bernie Zilbergeld: Die neue SexualitĂ€t der MĂ€nner. 4. Auflage. Dgvt-Verlag, TĂŒbingen 2000, ISBN 3-87159-099-1.
âą Peter Gehrig: Erektionsstörung â erektile Dysfunktion â ED. Sexualtherapie und Sexualberatung. In: P. Gehrig; K. Bischof (Hrsg.): Leitfaden Sexualberatung fĂŒr die Ă€rztliche Praxis. Pfizer AG, ZĂŒrich 2010; Volltext. (PDF) ziss.ch
âą Yoram Vardi, Boaz Appel, Amichai Kilchevsky â , Ilan Gruenwald: Does Low Intensity Extracorporeal Shock Wave Therapy Have a Physiological Effect on Erectile Function? Short-Term Results of a Randomized, Double-Blind, Sham Controlled Study. In: Journal of Urology. Band 187, Nr. 5, Mai 2012, S. 1769â1775; doi:10.1016/j.juro.2011.12.117, researchgate.net
Weblinks
Commons
: Erectile dysfunction
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Erektionsstörung
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
âą Infomaterial fĂŒr MĂ€nner: Erektionsstörung. Informationszentrum fĂŒr SexualitĂ€t und Gesundheit e. V., Freiburg; isg-info.de; abgerufen am 30. Januar 2022.
âą Erektile Dysfunktion (1/2): Ursachen der Impotenz. urologielehrbuch.de; abgerufen am 9. April 2014.
Einzelnachweise
cite-note-11. â Erektionsstörung kĂŒndigt Gefahr fĂŒrs Herz an. In: Ărzte Zeitung. vom 7. September 2011; abgerufen am 31. Juli 2014.
cite-note-22. â M. Braun, G. Wassmer, T. Klotz et al.: Epidemiology of erectile dysfunction: results of the âCologne male Surveyâ. In: International journal of impotence research. 2000, Band 12, Nr. 6, S. 305â311, PMID 11416833.
cite-note-33. â H. A. Feldman, I. Goldstein et al.: Impotence and its medical and psychosocial correlates: results of the Massachusetts Male Aging Study. In: The Journal of Urology. 1994, Band 151, Nr. 1, S. 54â61, PMID 8254833.
cite-note-cleveland-44. â Stephen B. Levine: Erectile dysfunction: Why drug therapy isnât always enough. In: Cleveland Clinic Journal of Medicine. MĂ€rz 2003, Band 70, Nr. 3, S. 241â246, PMID 12678215 (Volltext als PDF Auf: ccjm.org).
cite-note-55. â Erektile Dysfunktion, Ursachen. Auf: Internisten-im-Netz.de, Berufsverband deutscher Internisten e. V.; abgerufen am 8. September 2016.
cite-note-66. â Sigmund Freud: Ăber die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens. In: Gesammelte Werke. Band VIII, 1912, S. 78â91.
cite-note-77. â Thomas MeiĂner: Wer schlank bleibt, hĂ€lt im Alter seinen Testosteron-Spiegel. Der Testosteron-Spiegel sinkt bei MĂ€nnern nicht zwangslĂ€ufig mit dem Alter. Aber: Viele KomorbiditĂ€ten gehen mit Testosteronmangel einher. In: Ărzte Zeitung. vom 27. April 2010.
cite-note-leitlinie-88. â AWMF S1-Leitlinie Erektile Dysfunktion (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive; PDF; 1 MB)
cite-note-99. â AWMF Leitlinien fĂŒr Diagnostik und Therapie in der Neurologie: Diagnostik und Therapie der erektilen Dysfunktion © DGN 2018. (PDF) Abgerufen am 22. Dezember 2021.
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